UN-Kinderrechtskonvention

Ar­ti­kel 3: Das Wohl des Kin­des

Die Vertragsstaaten verpflichten sich, dem Kind unter Berücksichtigung der Rechte und Pflichten seiner Eltern, seines Vormunds oder anderer für das Kind gesetzlich verantwortlicher Personen den Schutz und die Fürsorge zu gewährleisten, die zu seinem Wohlergehen notwendig sind; zu diesem Zweck treffen sie alle geeigneten Gesetzgebungs- und Verwaltungsmaßnahmen.

Die Vertragsstaaten stellen sicher, daß die für die Fürsorge für das Kind oder dessen Schutz verantwortlichen Institutionen, Dienste und Einrichtungen den von den zuständigen Behörden festgelegten Normen entsprechen, insbesondere im Bereich der Sicherheit und der Gesundheit sowie hinsichtlich der Zahl und der fachlichen Eignung des Personals und des Bestehens einer ausreichenden Aufsicht.

 

Was Leo und Lupe dazu sagen

Leo und Lupe freuen sich schon auf die nächste Besprechung ihrer Rechte. Doch der dritte Artikel hat es in sich…

„Uff, da steht ja soviel drin!“, stöhnt Leo. Doch Frau Roth kann sie beruhigen: „Das ist gar nicht so schwer! In dem Artikel wird gesagt, dass das Wohl des Kindes immer an erster Stelle steht. Wenn die Erwachsenen also Entscheidungen treffen, die auch Kinder etwas angehen, dann müssen sie immer zuerst an das Wohlergehen der Kinder denken.“

Lupe denkt dabei an ihre Schulstraße, die letztes Jahr neu gemacht wurde. Bei dem Bau wurde extra der Bürgersteig verbreitert, damit die Kinder sicher zur Schule gehen können.

Außerdem müssen die Mitgliedsstaaten dafür sorgen, dass die Kinder geschützt und gut versorgt werden“, erklärt Lupes Mutter weiter. „Aber wie können die Vertragsstaaten das denn machen?“, will Leo wissen. „Sie können zum Beispiel Gesetze erlassen, um die Sicherheit der Kinder zu schützen oder ihr Lebensumfeld zu verbessern“, antwortet Frau Roth.

„Und dann kontrollieren sie auch noch die Einrichtungen und Menschen, die für das Wohl der Kinder verantwortlich sind“, fügt Lupes Mutter hinzu. „Sie überprüfen zum Beispiel, ob die Mitarbeiter in Schulämtern oder Gerichten gut ausgebildet sind und sich an die allgemeinen Regeln halten.“

„Dann machen die Vertragsstaaten ja so etwas Ähnliches wie Lehrer bei uns in der Schule“, meint Leo. „Die sorgen auch dafür, dass alle sich an die Regeln halten.“ Und da hat Leo natürlich Recht.

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Eure Kommentare

Wow echt cool
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Ich werde hier gezwungen Ein Plakat zu den 10 wichtigsten Menschenrechten zu machen!!!!!!!!!!!!!!!!!
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Mega cool 😍
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jeder sollte gleich behandelt werden'!!!!!!!   tschau
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Hallo ganz klasse und wild.Peace✌️
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Ich finde Artikel 3 sehr wichtig ,weil man lieber in einer Familie lebt und jemanden zu lieben und zu vertrauen und  man braucht in schweren Zeiten deine Eltern brauchst das sie sich aufzumuntern und dich zum Lachen zu bringen und lieber nicht auf der Straße zu leben und nicht um Geld zu leben.
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Ich finde jedes Kind sollte eine Familie haben ,weil mit einer kann man was erleben. Auch wenn die Elterngeschieden sind sollte das Kind das Recht haben bei beiden Elternteilen zu leben. Außerdem sollte es dem Kind gutgehen in einer Familie und sich geborgen fühlen. Wenn aber die Eltern  zu überfordert sind haben sie ein Recht auf Unterstützung oder Entlastung zu bekommen. 
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Ich finde Artikel 3 sehr wichtig, da ich der Meinung bin das elterliche Fürsorge wichtig ist oder generell in einer Familie aufzuwachsen um jemand wirklich zu Lieben oder besser gesagt zu vertrauen und nicht um auf der Straße zu sitzen und um Geld zu betteln.
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Artikel drei ist wichtig, weil du deine Eltern in schweren Zeiten brauchst und sie dir Liebe schenken, dich aufmuntern und dich zum Lachen bringen. Wenn du zu anstrengend bist sollen deine Eltern Unterstützung bekommen und entlastet werden.
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